Little Thailand

Donnerstag, 29.12.2011

Cliff Jumping!

Vor zwei Tagen haben wir das gute Wetter genutzt, haben uns ein Auto geschnappt und sind raus gefahren. Freunde hatten uns von einer Klippe, namens little Thailand berichtet, von der man problemlos ins Wasser springen kann. Nachdem wir dann gute 45min. gesucht haben, denn der Zugang ist ziemlich versteckt, hatten wir sie endlich gefunden. Der Weg war führte steil nach unten und man musste sich über Stock und Stein quälen um diesen einzigartigen Platz zu erreichen. Eine schnurrgerade Felswand rackt 6 Meter dem türlies schiemernden Wasser des Sees. Eine traumhafte Aussicht. Als wir von oben runter geguckt haben war das schon ein ziemlich komisches Gefühl. Am Ende sind dann aber doch alle gesprungen. Ethic Fun! :D

3!

2!

1!

go!

Hier kommen die Bilder

Leider kann man nicht ganz so viel auf den Bildern erkennen, ich werde versuchen noch ein Video hochzuladen!

Queenstown

Mittwoch, 28.12.2011

Ab auf die Suedinsel

Donnerstag, 20.10.2011

Ab auf die Südinsel!

 

Nachdem wir nun 5 Tage in Wellington verweilten, sind nun auf dem Weg nach Pington auf der Südinsel.

Unsere Eindrücke über Wellington sammelten wir mit Besuchen im Cable Car, Wellington Zoo, botanischen Garten, etc. Bei der Wanderung auf den Mt. Victoria begleiteten uns Max und Albert, die wir zwei Tage zuvor im Hostel kennen gelernt haben. Beim Public Viewing- All Blacks vs. Australia- waren wir dann schon sechs Deutsche, die Rugby leider nicht ganz durchblicken. Doch die Stimmung war gut, nicht zuletzt auch bei der grölenden Menge, da die All Blacks haushoch gewonnen haben. Die gute Stimmung wurde auch am Folgeabend beibehalten, als wir zu siebt, unter anderem mit einem Deutsch sprechenden amerikanischen Eskimo, ein wenig um die Häuser zogen. Außerdem nutzen wir die Zeit, um unsere Weitereise zu planen. Fest steht: Am 21.10 werden wir erneut eine 14-tägige Bustour unternehmen mit Start in Christchurch. (An Anouk und Käthe: Tut uns leid, aber dieses Mal ist es ein Jucy-Van…) Genaue Ziele stehen noch nicht fest, aber auf jeden Fall werden wir nach dem Aufenthalt in Christchurch, das Stadtleben erst einmal satt haben und würden gern wieder Landluft schnuppern. Jihaa, Kompostoiletten wir kommen! :D wie schon auf unserer ersten Tour, werden wohl nur selten Gelegenheit haben um über das Internet zu berichten.

Das war´s erst einmal wieder, Grüße von Max & Moritz! Drücken euch…

Tena Koutou! (Maori:Hallo)

Sonntag, 16.10.2011

Hallo an alle zusammen!
Leider hab ich erst wieder am letzten Tag Zeit gefunden um ein Rundmail zu schreiben. Denn die Zeit hier war auch immer gut ausgefüllt und ja wir fahren morgen schon wieder. In den letzten Tagen sind wir meistens um 07:30 h aufgestanden. Wir schlafen hier in einer kleinen Schlafkabine neben dem etwas größeren „Gemeinschaftsraum“, wie Gabi ihn nennt. Und Kabine trifft es genau richtig, denn diese zwei Einrichtungen dienten mal als kleine Bahnhofshäuschen und wurden in eins hier her gekarrt und zu Hütten um funktioniert. Eigentlich waren wir auch nie alleine, bzw. nur zu viert, mit Uncle und Gabi. Nach den Münsteranern und Fabrice fanden Leo und Marc den Weg zur Lodge. Franzosen, 23 und 24 Jahre, frisch verheiratet seit dem 25.06 und verbringen in Neuseeland ihre Flitterwochen- bzw. Monate. Später wollen sie noch nach Australien. Zusammen mit ihnen haben die letzten 4 Tage echt viel Spaß gemacht. Während Max und Ich so gut wie jede Wand rund um die Hütte und das Klo neugestrichen haben, sollte Marc, der in seiner Ausbildung viel mit Computern und Homepages gearbeitet hat, ein neues Logo für die Lodge entwerfen. Das brachte, so schön das Leben in dieser Einsamkeit auch ist, einige Schwierigkeiten mit sich. Marc brauchte Internet und die nächste „Internetstation“ war leider 12 km entfernt. Cafe kann man leider nicht sagen, es ist denke ich ein riesige, gammelige Dorfhalle, in der ein ältere Herr PCs repariert und einige zum surfen zur Verfügung stellt. Gabi konnte uns mit dem Auto vorerst nur hinbringen. Sie meinte, sie sei dann um 2 oder 3 fertig mit den Besorgungen in der Stadt und könne uns dann abholen von dort. Wenn wir früher fertig wären könnten wir ja schon mal ein Stückchen gehen oder auch warten. Als wir dann um 13:30 fertig waren wollten wir jedoch nicht warten als gingen wir los. Da ich den Weg schon einmal gegangen war, sagte ich den Franzosen es könnte schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Im Nachhinein muss ich sagen, es war gut, dass wir so viel Zeit für den Weg brauchten. So viel Englisch wie an diesem Tag hatte ich bis jetzt noch nicht gesprochen und irgendwie war es cool, weil sie mich sogar verstanden haben. Die Situation bzw. das Verhältnis mit ihnen war perfekt. Da wir ungefähr den gleichen Wortschatz hatten und Aussprache bzw. Fehler egal waren, freuten wir uns einfach am Unterhalten. Die beiden waren total nett und wir konnten uns immer gemeinsam über Gabi aufregen, denn jetzt kommt‘s: Nach guten 3 Stunden Fußmarsch waren wir immer noch nicht am Ende des Waldes. Dann nahm uns ein Auto mit, mit dem wir dann ungefähr 1 Min. gefahren sind bis es uns wieder absetze, weil wir dann schon da waren. Normalerweise hätte uns Gabi schon lange aufgesammelt haben müssen. Es war ja schließlich schon 16:30 h. Als wir dann gegessen hatten und es allmehlig dunkel wurde und Gabi immer noch nicht da war, machten wir uns schon Sorgen. Um 19:30h kam sie dann endlich und meinte, es sei ein sehr stressiger Tag gewesen. Nun hier sind die Menschen wohl ein bisschen anders drauf. Das ist aber auch gut, denn sonst hätte sie uns auch nicht 2 Stunden nach Paihia gefahren. Denn das ist auch nicht selbstverständlich. Auf dem Weg dort hin haben wir noch einige Umwege genommen um noch die ein oder andere wundervolle Bucht zu sehen. Echt cool von ihr. Ein anderes Mal sind wir zu Phillip gefahren, einem gutem Freund von Gabriel. Zusammen, mit seinen zwei Brüdern, führt er eine Farm. Wir mussten erst 10 min. über Wiese und eine Furt überqueren bevor wir sein „Haus“ erreichten. Sein Wohnheim war nämlich eine übergroße Garage wo ein kleines Zimmerchen rein gebaut war. Seine verrostete Fernsehantenne hang auch ziemlich improvisiert und schief am Dach herunter. Vor allem war es verpegt! Gabi hatte uns vorgeschlagen, dass er uns zeigen könnte wie man schießt. Wir haben mit einem, ich glaube 9 mm Rifle, geschossen. Papa, deine Gewehre haben wesentlich mehr Bums. Die ganze Aktion war nicht soo spannend, aber eigentlich eine gute Idee von Gabi. Wir sind nämlich nach dem Schießen Muscheln sammeln gegangen. Dabei haben wir nicht nur schöne Muscheln, sondern auch Krebse, Seesterne, einen Rochen und Tintenfische gesehen. Der Tintenfisch hat sich schnell unter seinen Stein verpieselt, als wir ihn mit einem Stock rauslocken wollten. Manno! So viel erst einmal von diesem morgen. Ich war noch nicht ganz fertig mit der Story wie wir nach Paihia gekommen sind. Gabi wollte glaube ich nicht alleine fahren und somit hat sie Chris eingeladen mit uns mit zu fahren. Chris ist Polizist und hat uns, nach einem guten englischen Gespräch, zum Essen eingeladen. Wir könnten sogar bei einem seiner Häuser für ein bisschen Geld jobben. Und wenn wir Probleme hätten bräuchten wir uns nur kurz melden und alles wird gut. So in etwa… Super freundlich oder nicht? Gabi hat auch gesagt wir können jeder Zeit zu ihr zurückkommen.
Hier in Paihia, angekommen haben wir erst einmal das Internet-Cafe blockiert, um alle unsere Angelegenheiten mal wieder zu regeln… Da das Wetter hier nicht so gut ist, wie in Hukatere, klappt dass mit dem draußen essen nicht so richtig, obwohl wir von unserem Hostel Meerblick hätten! Max hat sich aufgemacht, um das „Hohle in the rock“ hier in der Bucht zu sehen und hat auf dem Weg dorthin, vom Boot aus, Delphine gesehen.  Auf einer mehr stündigen Wanderung zu den Waruru-Falls konnten wir mal wieder die Einzigartige Phauna und Flora bewundern! Nach so viel laufen wurde nur schnell eine Pizza in Ofen geschoben. Schließlich muss ja auch noch gepackt werden, da es morgen, mit dem Over-Night-Bus über Auckland nach Wellington geht.
Wir melden uns wieder aus Wellington! Bis dahin liebe Grüße aus Neuseeland!
Max & Moritz

Fotos aus Hukatere

Dienstag, 11.10.2011

 

Hier ein paar Fotos

Dienstag, 04.10.2011

    

Fotos von der Bustour

Dienstag, 04.10.2011

    

Still alive!

Sonntag, 02.10.2011

Still alive!

Nun haben wir die Bustour hinter uns gebracht und sind wieder in Auckland. Es geht uns soweit gut. Leider konnten wir, während unserem Trip, so gut wie gar nichts berichten. Zwischen der vielen Fahrerei und dem Sightseeing war wenig Zeit! Nicht nur das unser Netbook ein bisschen rumzickt, hatten wir auch nur selten Gelegenheit an Internet zu kommen. Zusammengefasst: Viel erlebt, wenig Zeit und selten Internet. Damit ihr zumindest ein bisschen was zu lesen bekommt hier ein kleiner Überblick über die letzten zwei Wochen:

Fr, 16.09 Bus abgeholt(Auckland), Wangerei Falls, (Wananaki verfahren), Night: Sandy Bay

Sa, 17.09 Bay of Island: Pahia, Night: DOC Rarawa Beach

So, 18.09 Baden/Laufen, Cape Rienga, Ninty Mile Beach Hukatere, Night: Hukatere Lodge (Gabriel)

Mo, 19.09 Waipoua Forest, Kauri Bäume, Night: Hütte Campingplatz

Di, 20.09 Lunch: Maramarua, Thames, Coromandel, Night: Lodge

Di, 21.09 Waiau Falls, Hot Water Beach, Night: DOC Wenthworth

Mi, 22.09 Tauranga, Wäsche gewaschen, Joggen, Night: DOC Matata

Do, 23.09 Roturua Therme, Park mit Schwefelsee, Night: DOC Kaimanawa

Fr, 24.09 Taupo, Bungy Jump, Rugbymatch, Clubs, Night: Motel

Sa, 25.09 Wanderung am Waikato River zu den Huka Falls, gebadet in heißen Quellen, Tongario National Park, Night: Discovery Lodge mit Schnee

So, 26.09 Bergbesichtigung, Taurhae Falls, Wanganui, Herr der Ringe, Night: B&B

Mo, 27.09 Gearbeitet, New Plymouth besichtigt, Essen gegangen, Night: Holiday Park

Di, 28.09 Cambridge, Allen Donald´s home, Night: Allen

Mi, 29.09 Hamilton Garden, Auckland, Busübergabe, Night: ACB Base Hostel

Do, 30.09 Stadtrundfahrt in Auckland, Night: Choice Plaza Hostel

Wie ihr seht, haben wir eine Menge gesehen und erlebt und hatten währen dessen viel, viel Spaß. Vor allem beim all abendlichen Doppelkopf spielen ;) Hier noch mal an ein dickes Danke an Käthe und Anouk! Waren schöne 14 Tage!

So, nach 7 Stunden Bus fahren, sind wir wieder im hohen Norden angekommen, um hier das erste Mal Hand anzulegen. Für die, die es noch nicht mitbekommen haben, wir haben am 90 Miles Beach Gabriel kennengelernt, bei der wir während der Camper-Tour schon einmal übernachtet haben und sie hat uns da schon gefragt, ob wir nicht zum Woofing nach unsere Tour wieder kommen möchten. Langes Gerede und kurzer Sinn, nun sind wir wieder hier. Mitten im Niemandsland, dafür direkt am Strand.

Es ist schön nun mal länger an einem Ort zu bleiben und endlich mal seine fünf Sachen aus dem Rucksack nehmen zu können, ein eigenes Bett zu haben und vor allem die Möglichkeit zu haben jeden Tag duschen zu können. Es ist schön zu sehen, mit was für einer Herzlichkeit wir hier aufgenommen wurden. Die neuseeländische Mentalität ist eine komplett andere, als die Deutsche! Das Motto hier ist: „You have to give to get!“ Und das nimmt man sich hier, vor allem auf dem Dorf, sehr zu Herzen. Schön zu sehen, dass es auch anders, als in Deutschland, geht ;)  

Auf jeden Fall bleiben wir hier erstmal einige Tage, so haben wir auch ein wenig Zeit hier mal anzukommen und uns zu überlegen, wie es dann weiter gehen soll.

Liebe Grüße aus dem fernen Hukatere!

Max & Moritz

 

Fotos kommen morgen...

Ankunft in Auckland

Mittwoch, 14.09.2011

So, nun sind wir da! Nach knappen 20 Stunden Flug sind wir in Auckland angekommen. Die Zeit im Flug wurde sinnvolle für Filme gucken investiert ;) fünf, sechs Neuheiten, oder waren es doch noch mehr?? :D

Naja, kaum gelandet mussten wir unsere Rücksäcke öffnen, da man hier keinerlei Lebensmittel einführen darf. So landeten die Gastgeschenke, die für Käthe und Anouk mitbringen sollten schnurstracks im Müll… Für alle die von meinem Visa-Problem mitbekommen habe, ich bin mit dem „Work Visa“ hier eingereist, dass allerdings niemand sehen wollte…

Raus aus dem Flughafen, rein in den Bus und ab ins Hostel. Kein Vergleich zu unserem Hotel in Dubai. Hiergegen wirkt es wie ein fünf Sterne Hotel, geht aber trotzdem durch. Moritz hat sich gleich erst mal hingehauen, da er „leichte“ Magenschmerzen hatte. So, musste ich die erste Erkundungstour durch Auckland alleine machen  :/ Ich warte noch bis es wenigstens einiger Maßen Abend ist, damit man nicht ganz so aus dem Rhythmus kommt.

Das Wetter hier ist, wie erwartet, das komplette Gegenteil, von dem, was wir nun aus Dubai gewohnt waren.  Anstatt satten 38°C haben wir knappe 15, naja lass es vielleicht 18°C sein. Trotzdem läuft ein Großteil hier in Kurzer Hose durch die Gegend. Ich hingegen habe mir erst mal einen etwas dickeren Pulli aus den tiefen meines Rucksack gesucht…

Morgenfrüh kommen dann auch Anouk und Käthe hier an… Dann sollte sich Auckland in acht nehmen, wenn vier Uelzener auf einmal und zusammen die Stadt erkunden ;) Obwohl hier an jeder Ecke jemand deutsch spricht… Ab Donnerstag geht es mit dem Camper Van weiter. Theoretisch haben wir sogar eine Route, mal sehen, wie lange wir diese Einhalten. Spannend wird es dann auch noch mal mit Verkehr. In Neuseeland ist Linksverkehr angesagt!

Bis Bald,

Max & Moritz

Nach 6 Stunden Flug in Dubai abgekommen

Mittwoch, 14.09.2011

Jetzt sind wir endlich da, Dubai! Während der langen Wartezeit vorm Gepäckband kamen wir schnell ins Gespräch mit Mitreisenden. So lernten wir eine Münchener Geschäftsfrau und einen Hamburger Namens Peyman kennen. Wir machten wohl einen etwas hilflosen Eindruck auf diesem riesigen Flughafen. So nahm er sich unserer an. Sein Freund Pedram, der ihn abholte brachte uns freundlicherweise ins Hotel. Unser Zimmer befindet sich im neunten Stock und ist gut klimatisiert. Tagsüber sind hier 38-45 Grad.

Nach dem wir uns am Frühstücks-Buffets gestärkt haben, ging es auf nach Daira. In der brutzelnden Sonne ging es dann über den Gewürzmarkt, den Goldmarkt bis hin zur Bootstour über den Creek. Danach wieder ab ins Taxi zurück zum Hotel. Fußmärsche kann man trotz der kurzen Entfernungen hier aufgrund der Hitze nicht bewältigen…

Nach einer kurzen Regenerationspause ging es nach Jumeirah, mit Stop im Daira City Center. Einer, der vielen, Shopping Malls in Dubai. Unglaublich war die Vielzahl der Geschäfte  und der Marken. Es gibt hier sogar „Birkenstock“ :D das Highlight war allerdings der kleine Vergnügungspark neben der Fressmeile^^ Danach ging es zum Fotoshooting zum Burgh Al Arab. Das wohl bekannteste Hotel hier in Dubai. Der Taxifahrer war die Krönung des Tages :D So viel wurden wir noch nie zu getextet… „Dubai very, very nice-very, very beautiful-…“ So ging das circa eine Stunde quer durch Dubai. Das Taxi fahren hier ist so unglaublich günstig, im Vergleich zu deutschen Preise. Alle3rdings sollte man immer mit gesenktem Kopf an der Straße entlang gehen, ansonsten halten gleich fünf Taxen auf einmal. Danach haben wir noch die Skyline Dubais‘ bei Nacht genossen und sind dann müde ins Bett gefallen.

Der nächste Tag startete dann –wie erwartet- etwas verschlafen… Trotzdem rafften wir uns auf, um das höchste Gebäude der Welt zu bestaunen. Mal ehrlich, so cool ist es nun auch nicht^^ 400 Dhs lohen sich dafür nicht, sie zu investieren.  Aufgrund der 40 ° C wollten wir unbedingt noch mal baden gehen, bzw. uns abkühlen. Haha^^ denn als wir in das Meer am Jumeirah Beach Park jumpten, war es leider nur nass, aber nicht kälter! Das Wasser hier hat Badewannentemperatur von 25° C… Ok, also ab unter die kühle Dusche im Hotel und fertig machen zur Dessert Safari.  Schon auf dem Weg dorthin, machten wir Bekanntschaft mit weiteren jungen Deutschen. Die Safari an sich war schon aufregend, auch wenn man die Show danach im Wüsten Camp hätte sparen können. Bauchtanz ohne Bauch ist irgendwie ansehnlicher ;) Dafür haben wir wenigstens einmal traditionelle arabische Küche essen dürfen. 

Nun sitzen wir im Hotel, haben unseren Rucksack schon wieder gepackt und machen uns schon mal seelisch auf den knapp 20stündigen Flug bereit. Wir melden uns wieder, wenn wir in Auckland sind. Bis dahin wünschen wir euch alles Liebe und Gute! Grüße aus Dubai! Max & Moritz :*

 

 

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